Über

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In Christian Gottschalks Glossen, Geschichten und Liedern finden exakte Alltagsbeobachtungen, lakonische Jugenderinnerungen, überraschende Ideen, alberner Sprachwitz, sonderbare Meinungen und hingeschluderte Kapitalismuskritik zu einem friedlichen Miteinander. Menschlich großzügig, aber sprachlich eher pingelig befasst er sich mit Vicky Leandros’ Schlafzimmeraugen ebenso wie mit kleinen Teddybären am Rucksack oder dem unverständlichen Wunsch nach Sex auf Flugzeugtoiletten. In seinen Liedern beschreibt er enttäuschende Drogenerfahrungen und suizidale Paarhufer, außerdem verfasste der mutige Künstler den weltweit ersten Protestsong gegen den zweiten Plotpoint in Drehbüchern.

Gottschalk schreibt für „WDR Print“ und für die Wahrheits-Seite der „taz“, Er tritt bundesweit auf Kleinkunstbühnen und bei Poetry-Slams auf. Gelegentlich gewinnt er dabei Schnaps.

„Christian Gottschalk aus Köln wandelt unüberhörbar auf den Spuren des Kabarettisten Torsten Sträter und tut sich damit etwas schwer.“ (Wiesbadener Kurier)

„Mit Gitarre und feinem Wortwitz“ (Kölner Wochenspiegel)

„Mal feingeistig, mal albern, aber nie langweilig“ (Neue Ruhr Zeitung)

„Ein Meister, wenn es darum geht den Alltag etwas kritischer unter die Lupe zu nehmen“ (Porz am Montag)